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Workshop für Auszubildene "Schuldnerberatung"

Am 15. Februar der vergangenen Woche waren unsere Azubis zu Gast bei der Firma WILA in Iserlohn.

Zusammen mit den Azubis von WILA und Thiele durften sie am Workshop zum Thema "Schuldnerberatung für Azubis" teilnehmen.
Vorgestellt wurde diese wichtige Thematik von der "Caritas Schuldnerberatung". Zur Veranschaulichung wurden diverse Fallgeschichten bearbeitet sowie dessen Folgen... 


Wichtige Themen waren auch die Haushaltsgründung, der Konsum sowie Wünsche und Bedürfnisse und beispielsweise die Autofinanzierung


Wir tragen ebenfalls die Verantwortung, unsere Jugend optimal vorzubereiten und Vorwissen für geplante Ereignisse wie zum Beispiel eine Finanzierungen zu liefern.

Wir bedanken uns im Namen unserer Azubis für diese tolle Veranstaltung!

Zeitungsartikel "Drohende Überschuldung" IKZ

 
 

Modernisierung der Walzstrasse 32 der Saarstahl AG in Neunkirchen

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Personelle Veränderungen im Bereich Technik

Unser Mitarbeiter Ishak Ada wird das Unternehmen LÜLING zum 31.12.2015 auf eigenen Wunsch hin verlassen.

Seine Aufgaben werden zukünftig durch unsere Mitarbeiter im Bereich der technischen Kundenberatung wahrgenommen.

Wir möchten uns bei Herrn Ada herzlich für seine Leistungen bedanken und wünschen alles Gute für seine berufliche und private Zukunft. 

An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen und uns für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken. Wir hoffen auf eine ebenso erfolgreiche Partnerschaft im Jahr 2016.

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Gemeinsam Voran – Firma FR. & H. LÜLING und BiTS-Studenten arbeiten zusammen

Im Rahmen der engen Verzahnung von Lehre und Wirtschaft bei den Studiengängen der BiTS-Hochschule hatte das Stahldrahtwerk FR. & H. LÜLING aus Altena gestern Studierende der Fachrichtung Wirtschaftspsychologie eingeladen, um gemeinsam Themen aus dem Personalmanagement zu bearbeiten.

Zusammengekommen waren 26 Studierende und ihre Professorin Martina Stangel-Meseke um in ihren Studien in der psychologischen Diagnostik, praktische Erkenntnisse folgen zu lassen. Im Studium der Wirtschaftspsychologie entwickeln sie Gesprächsleitfäden, die bei Einstellungsgesprächen die Diagnose der Fach- und Führungskompetenzen ermöglichen. Nachdem der Studierendengruppe mit einem eindrucksvollen Unternehmensfilm vermittelt wurde, wie der „Draht vom Sauerland in die Welt“ kommt, führte Geschäftsführer Christian von der Crone in die traditionsreiche Geschichte des Familienunternehmens ein. Im Anschluss daran hatten die Studenten Gelegenheit, fachspezifische Fragen zu Personalthemen zu stellen. So erörterten sie gemeinsam mit dem Geschäftsführer Christian von der Crone, dem Produktionsleiter Dirk Kruse und dem Personalleiter Holger Koopmann die Rahmenbedingungen des Personalmanagements und der bestehenden Personalauswahlstrategien der Drahtzieherei. Insbesondere wurde der Frage nachgegangen, welche Qualifikationen für verschiedene Berufsbilder in der Produktion und in der Verwaltung erforderlich und in der Arbeit der Studierenden zu berücksichtigen sind.
„Für unsere Studenten ist es wichtig, neben den theoretisch vermittelten Erkenntnissen, Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Ein Projekt bis in den praktischen Einsatz hin zu belgeiten, motiviert die jungen Menschen und führt zu sehr guten Ergebnissen. Hier können sie auch ihre methodischen und sozialen Kompetenzen unter Beweis stellen, “ sagt Frau Professor Stangel-Meseke.
Auch Geschäftsführer Christian von der Crone ist überzeugt, dass eine enge Verzahnung von Lehre und Wirtschaft sowie von Studierenden und regionalen Unternehmen, für beide Seiten von Vorteil ist: „Das Potential, welches Unternehmen in dieser Region Hochschulabsolventen sowohl in der persönlichen, als auch der fachlichen Entwicklung bietet ist enorm. Die mittelständisch geprägte Unternehmenskultur erlaubt eine breite Anwendung des erlernten Wissens. Wir erkennen so recht schnell das Potential der Führungskräfte von morgen. Dabei verstehen wir unsere Aufgabe, die Studenten aktiv von unserer Leistungsfähigkeit zu überzeugen und Sie für uns und damit auch für diese Region zu gewinnen! Gelingt es uns dann noch, die Inhalte des Studiums mit der betrieblichen Realität spannend zu verknüpfen, dann haben wir schon sehr viel richtig gemacht!“, sagt Christian von der Crone.
Nach einer Betriebsführung kehrten die angehenden Wirtschaftspsychologen/innen in ihre Seminarräume an der BiTS zurück und setzen nun die gewonnenen Ideen und Eindrücke in einer Konzeption für die Auswahl der Bewerber bei Lüling um.

Info:
Die BiTS-Unternehmer Hochschule verfolgt in ihren Studiengängen eine enge Verzahnung der Lehre mit der Praxis. An echten Business-Fällen zu lernen und somit aktiv an realen Unternehmensprozessen mitzuwirken unterstützt ein praxisorientiertes Studium.
Den regionalen Unternehmen kommt dies zu Gute. Können sie sich auf Grund fehlender Ressourcen einem wichtigen Unternehmens-Thema nicht adäquat widmen, sind sie eingeladen, sich an die BiTS-Hochschule zu wenden und einen „Business-Case“ ins Leben zu rufen. Unternehmer und Studenten profitieren hier gleichermaßen. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die BiTS-Hochschule, jessica.barthel@bits-iserlohn.de.

©Christoph Neumann, BiTS-Hochschule


Fachhochschüler zu Gast im Drahtwerk Lüling

Altena - Seit Jahren kooperiert das Stahldrahtwerk Fr. & H. Lüling mit der Fachhochschule Südwestfalen. Am Freitag, 6. November, wurde die Zusammenarbeit auf eine neue Ebene gehoben.


An die 30 Studenten des Studienganges „Industrial Engineering“ (Arbeits- und Prozessmanagement) nutzten zusätzlich zu den Vorlesungen ein Angebot von Prof. Dr. Mende und Dipl.-Ing. Jürgen Adolf zu einer Exkursion in die Praxis.

Das Angebot wurde noch ergänzt durch ein Bewerbungstraining.

Lüling-Geschäftsführer Christian von der Crone lobte das Interesse der Studenten. Es gebe immerhin eine Anwesenheitsquote von nahezu 100 Prozent – „und das an einem Freitagnachmittag, das ist ein sportlicher Termin.“ Von der Crone betonte, dass man in acht Jahren bereits vier Studenten der FH übernommen habe. Der Nachmittag begann mit einem kurzen Unternehmensportrait. Für Fragen stand den Besuchern anschließend auch Fatih Tan zur Verfügung, der derzeit in der Firma Lüling an seiner Bachelor-Arbeit schreibt.

Quellenangabe: COME-ON.de 8.11.2015

Bild: COME-ON.de


Personelle Veränderungen in unserem Führungsteam

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Herr Stefan Sindermann ab dem 01. August 2015 verantwortlich für den Bereich Technik & Qualität zeichnet.

Genauere Informationen und Hintergründe entnehmen Sie bitte dem nebenstehenden Schreiben.

Wir freuen uns auf eine weiterhin kooperative und erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Lüling sets new standards in surface treatment

ln order to remain one of the technology Leaders in the highly demanding segment of drawn cold heading wire, FR. & H. LÜLING & Co. KG decided to invest in the construction of new wire surface treatment facilities at its Altena plant, Germany.

Finally, after a two-year planning and construction period, the new wire surface treatment facility, situated in a 5,200 m2 production hall, specially built for that purpose, went into operation.

LÜLING now has two fully automatic wire pickling lines in its plants in Altena and Iserlohn, both equipped with the state-of-the-art technology. Apart from being able to produce wire with the highest surface quality, new standards have been set with respect to environmental and safety technology.

The production site in Altena can treat more than 450 tons of wire daily due to the total volume of 260 cubic metres of pickling and cleaning baths available, of which 60 cubic metres are pickling baths.

The baths that contain hydrochloric acid are enclosed in a tunnel, which means that the fumes produced during the pickling process are confined to a small area.

The exhaust air is extracted at a rate of 45,000 m3 per hour and cleansed of all residues by the most efficient filtration systems.

The wire undergoes multiple cleaning procedures before it is ready to continue its treatment where it receives the desired coating as preparation for the required production process.

The three handling devices (cranes) transport up to 6,000 kg wire on individual hooks quickly and reliably along the pickling line.

The process is fully automatically monitored throughout the complete system.

There is a continuous optimization within the complete system, which takes into account the individual treatment needed according to the intended purpose of the wire. There is a buffer stock available which enables a consistent performance optimization in compliance with performance parameters.

After the treatment is completed, a full documentation of all influencing factors is carried out which can, amongst other things, be used as the basis in order to reproduce the particular process at any time.

Apart from the already successfully established surface coating treatment, LÜLING is now able to offer treated steel wire with a polymer coating and the phosphate-free coating zero-PTM.

Due to the implementation of the new surface treatment facility, LÜLING has increased its flexibility within the manufacturing stages, from which the customer benefits considerably. The deployed resources are used much more efficiently and the result is a much better quality of product.

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