BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner besucht LÜLING in Altena

Wir durften kürzlich hochrangigen Besuch begrüßen: Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), besuchte gemeinsam mit Anna-Lena Gleich, Co-Bereichsleiterin Strategie, Koordination und Mitglieder des BDI, sowie Christian Vietmeyer, Hauptgeschäftsführer des WSM Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung, unser Werk in Altena. Ziel des Besuchs war der direkte Austausch über die aktuellen Herausforderungen energieintensiver Industrieunternehmen und die Zukunft des Industriestandorts Deutschland.

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit unseren Geschäftsführer Christian von der Crone, der zugleich als Vizepräsident des WSM die Interessen der Branche auf Verbandsebene vertritt, standen insbesondere die Wettbewerbsfähigkeit des industriellen Mittelstands, steigende Energie- und Arbeitskosten, zunehmende regulatorische Anforderungen sowie die internationale Wettbewerbssituation.

Gerade Unternehmen der stahl- und metallverarbeitenden Industrie stehen vor der Herausforderung, ihre Produktion in Deutschland wirtschaftlich zu halten und gleichzeitig den steigenden Anforderungen ihrer global agierenden Kunden gerecht zu werden. Wettbewerbsfähige Standortbedingungen bleiben dabei eine zentrale Voraussetzung für Investitionen, Innovationen und Beschäftigung.

Der WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der stahl- und metallverarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Mitglied des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) bündelt der WSM die Anliegen seiner Fachverbände und Mitgliedsunternehmen und bringt diese auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene in politische Entscheidungsprozesse ein. Damit bildet der WSM eine wichtige Schnittstelle zwischen den mittelständisch geprägten Unternehmen der Branche und dem BDI als Spitzenverband der deutschen Industrie.

Der Besuch bot Gelegenheit, konkrete Auswirkungen aktueller wirtschafts- und industriepolitischer Rahmenbedingungen direkt in der Praxis zu erleben. Im offenen Dialog wurden Themen wie Bürokratieabbau, wettbewerbsfähige Energiepreise, internationale Wettbewerbsfähigkeit und die Stärkung des industriellen Mittelstands diskutiert.

„Der direkte Austausch zwischen Politik, Verbänden und Unternehmen ist entscheidend, um die Herausforderungen der Industrie besser zu verstehen und tragfähige Lösungen zu entwickeln“, betont Christian von der Crone.

Wir bedanken uns herzlich bei Tanja Gönner, Anna-Lena Gleich und Christian Vietmeyer für den Besuch und den konstruktiven Austausch. Gemeinsam gilt es, die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland nachhaltig zu stärken und die Zukunft des industriellen Mittelstands erfolgreich zu gestalten.